Dienstag, 22. Juli 2014
Nachtablauf
Mittwoch, 23. April 2014
Ärgerlich!
Ich hoffe, du denkst danach nicht anders von mir. Hier stehen viele seltsame Dinge. Dieser Blog besteht seit vier Jahren & bisher haben zwei Personen so getan, als würden sie ihn regelmäßig lesen. Die einzige Person, die dies jedoch tut, bin ich. Deswegen nutze ich das hier sozusagen als virtuelles Tagebuch.
Vielleicht kommt demnächst ja noch ein kleiner Vorgeschmack auf "Nachtablauf", falls dieses Projekt jemals zu einem Ende gebracht werden sollte.
Cheers, xoxo!
Donnerstag, 30. August 2012
Das brennende Mädchen.
Völlig perplex und verwirrt über ihr paradoxes Verhalten stand ich da und sah ihr zu, wie sie ihre Qualen still und ruhig ertrug. Sie nahm sie hin.
"Wieso tut sie nichts?", der erste Gedanke, der mir in den Kopf schoss. Ich konnte wieder denken, war wieder da. Das Feuer hatte sie nun schon fast vollkommen verschlungen. Langsam und schmerzhaft.
Heute erinnere ich mich; ich frage mich: "Wieso tat ich nichts?"
Hot Fudge!
Helli ist ab Sonntag in Paris & feiert morgen einen kleinen Abschied - für sie wurde also Cupcakes gebacken.
Sopp hat mich nach der Arbeit besucht - ich kam gerade vom Einkaufen -, er hat mir beim Ausladen der Einkäufe & Backen geholfen - seiner Ungeschicklichkeit habe ich die Sache mit der Weinflasche zu verdanken.
Peter kam heute Abend bei uns zu Besuch - deswegen also das Domino Spielen.
Jetzt muss ich leider Dinge erledigen, die ich heute noch NICHT erledigen konnte, da ich den halben Tag über in der Küche stand: mich mit Stochastik beschäftigen, Helli zeichnen (eine kleine Überraschung für sie; hoffe ich...)
Cheers!
Samstag, 25. Februar 2012
Sieh mich bitte nicht so an.
Montag, 6. Februar 2012
Frei mit dem Herz in der Hand & drei Worten im Sinn
Donnerstag, 23. Dezember 2010
Räumungsverkauf - Alles muss raus!
Sonntag, 28. November 2010
Nacht
Dienstag, 20. Juli 2010
Zu doll in der Vergangenheit gekramt...
Montag, 12. Juli 2010
Gute Nacht, Welt.
Ich sitze in meinem Zimmer. Draußen gewittert es stark. Ich hasse Gewitter, aber irgendwie faszinieren sie mich. Ich setze mich an meinen Laptop, bekomme aber nichts Anständiges auf die Reihe. Ich überlege, in den Flur zu gehen, um besser nach draußen blicken zu können, doch dort würden mich sowieso nur alle stören. Schließlich setze ich mich doch noch in den Flur und versuche zu schreiben. Mir fällt zwar ein zwei Seiten langes Gedicht über Gewitter ein, aber besonders gut ist es nicht. Mist... ich war schon 'mal poetischer. Ich klappe den Laptop zu, schalte meinen iPod ein und lege mich in dem dunklen Flur flach auf den Boden. Vielleicht fällt mir ja noch etwas ein.
Ich liege immer noch im Flur. Draußen blitzt und donnert es, wie es noch nie hier bei mir zu Hause geblitzt und gedonnert hat. Ein Blitz folgt dem anderen. Warum ist der Himmel nur so wütend? Regnen tut es auch noch. Wer hat dem Himmel nur so wehgetan, dass er so traurig ist? Wer würde so etwas nur tun? Ich weiß es nicht und will mir jetzt auch nicht den Kopf darüber zerbrechen. Was geschehen ist, ist geschehen und kann auch nicht mehr rückgängig gemacht werden, sonst sähe die Welt wohl ganz anders aus. Das Gewitter macht mich traurig.
Der Himmel leuchtet auf. Ich zucke etwas zusammen, doch eigentlich habe ich mich so langsam an das Gewitter gewöhnt. Ich glaube, dass ich es vermissen werde, wenn es vorüber ist, aber das dauert ja noch eine Weile. Angst habe ich nicht mehr so viel wie am Anfang, denn ich weiß jetzt, dass meine Familie keine Angst hat. Ich habe sowieso nur Angst um andere; nie um mich. Mir ist egal, was mit mir passiert; Hauptsache es geht den Menschen gut, die ich liebe. Das ist das einzige, was mich interessiert.
Ich konzentriere mich auf die Musik, die aus meinen Kopfhörern ertönt. Den Donner höre ich nur noch kaum. Langsam schließe ich die Augen und sehe auch keine Blitze mehr.
"Was machst du denn hier?", meine Mutter sieht mich entrüstet an, "Du solltest doch schon längst im Bett sein und nicht hier irgendwo im Haus auf dem Boden herumliegen." Ich nicke, stehe auf und gehe in mein Zimmer. Meine Mutter schüttelt leicht den Kopf und geht dann schließlich in ihr Schlafzimmer. Als ich in meinem Zimmer ankomme, sehe ich meinen kleinen Bruder schlafend auf dem Boden liegen. Ich versuche ihn zu wecken, doch er schläft tief und fest. Ich beschließe, ihn auf dem Boden liegen zu lassen, denn morgen haben wir ja keine Schule. Ich befreie meine Fernbedienung aus seinen kleinen, den Gegenstand fest umschließenden Händen und schalte das Fernsehgerät aus. Nun breite ich die Decke über ihm aus; ich möchte nicht, dass er friert. Danach ziehe ich mich um, schminke mich ab und lege mich in mein Bett.
"Gute Nacht, Welt", denke ich, bevor ich die Augen schließe und sich meine Gedanken im Traum verlieren.
Samstag, 19. Juni 2010
Ich habe ein Problem...

Seht ihr das? Meine Haare sehen gut aus auf dem Bild! Ihr wollt nicht wissen, wie sie in Wirklichkeit aussahen, als ich dieses Foto schoß. Grauenhaft!
Eigentlich will ich gerade nur meine Zeit überbrücken. Ich werde in 20 Minuten in die WG fahren. Mir's voll langweilig & meine Laune ist nicht die beste. 'Mal sehen, was der Abend so bringt. Ich hoffe, wir gehen nicht weg. Ich hatte es nicht vor :O. Seh' nicht wirklich gut aus, hab' nicht viel Geld dabei & hab' auch keinen Wisch. Nja, was soll's. Wir werden sehen. Wenn die gehen wollen, sollen sie gehen. Dann bleib' ich einfach da, warte bis die heimkommen & dann fahr' ich nach Hause. Fertig. Ich wünsch' euch ein schönes Wochenende :)
Cheers, Femke!
Donnerstag, 10. Juni 2010
Wenn ich an dich denke.
mir heute scheint!
Wie traurig &
besorgt er weint!
Die Blüte fest noch
in dunklem Haus,
die Vögel schweigen
in hohem Baum.
Deprimierend, schwer
liegt's in der Luft.
Stiller Gefühlsherr
in dunkler Kluft.
O du Finsternis,
so grollend schwarz,
wie Gewitterwerk
im späten Harz.
Der Nebel hüllt dich
in sich selbst ein.
Du denkst, du stirbst,
so ganz allein.
O du Dunkelheit,
wie hab' ich Angst!
Wie schüchterst du ein!
Wie täuscht dein Tanz!
Morgenblumen sind,
auch wie Sonne,
nicht aufzufinden;
ohne Wonne.
Wie kann man lieben
in dieser Welt,
wenn dir jegliches
Können entfällt?
Lieder mit Trauer;
Melancholie;
Unglück verfolgt dich,
o, du liebst nie.
Unter'm Sofa rausgekramte Poesie.
dunkler Raum
mit nur einem kleinen Fenster.
Ein Fenster der Zeit,
das uns zeigt,
was wir erleben könnten,
wenn wir frei wären.
Offene Fragen.
Montag, 7. Juni 2010
10 nach 12
Das schöne Wetter, die schönen Blumen in meinem Garten, die schönen Ereignisse...
Freitag, 4. Juni 2010
Mohnblümchen.
Mir ist so langweilig, ich rauche eine Zigarette nach der anderen. Die Kapazität meines Bieres geht auch langsam zur Neige. Ich warte auf den Anruf einer Freundin. Doch dieser wird erst in etwa einer Stunde kommen. Also sitz' ich hier, betrachte die Mohnblumen meines Gartens, höre Musik & rauche.
Es ist schönes Wetter. So schön war es schon lange nicht mehr. Das freut mich; obwohl ich Wärme & Sonne eigentlich nicht so mag. Doch es ist schon angenehm. Der Wind streicht durch mein Haar. Ich fühle mich gut.
Heute Abend gehen einige Freunde & ich zu einem Freund. Wir werden eine Kleinigkeit grillen & Bier trinken. Das wird gut. Ein bisschen sinnlos rumsitzen. Mein Bruder ist über's lange Wochenende nach Hause gekommen. Er hat seine Freundin mitgebracht. Ich mag sie. Sie ist wirklich süß. Zuerst haben mich einige Bedenken geplagt, doch diese sind nun beseitigt.
Ich werde nun noch eine Stunde hier draußen sitzen & mich dann fertig machen. Kann ja nicht schaden, wenn ich etwas früher als die anderen bei unserem Freund sein werde.
Cheers! Femke
Montag, 31. Mai 2010
Schädelficker.
Ich muss morgen ein behindertes Referat über Energiesparen im Haushalt in Physik halten & ich finde ABSOLUT keine Infos über den Scheiß. So zum Kotzen. Ich will keine schlechte Note bekommen! Hilfe!!
Dienstag, 18. Mai 2010
Bettgeflüster
Nun sitz' ich 'mal wieder hier zuhause, auf meinem Bett, höre Musik & schreibe einen Blog-Eintrag. Philipp schreibt gerade eine Geschichts-Klausur. Seit 1 Stunde fast drücke ich ihm schon die Daumen. Fehlen nur noch 1 1/2 Stunden. Das Muttertagsgeschenk meiner Mutter kam endlich an, doch ich muss es bei uns im Dorf abholen, da die Menschen irgendwie zu dumm waren, ein Buch in den Briefkasten zu werfen! Idioten... Seit über 1 Woche warte ich schon darauf, dass es endlich kommt. Ich hoffe, meiner Mutter gefällt es. Na ja, ich denke, ich werde jetzt gleich noch 'ne Kleinigkeit essen gehen, vielleicht einen Apfel, oder so. Dann mach' ich Hausaufgaben, werd' später noch eine rauchen gehen, wenn ich das Buch abhole & etwas Englisch lernen. Wir schreiben morgen wieder Klausur. Ach ja. Ich schrieb ja neulich erst - na ja, was heißt schon neulich? -, da wollte ich meine "VIELEN" Leser wissen lassen, was ich schrieb: eine 2+. Whey! Nicht schlecht.
Cheers!
Btw: Gebt euch das Lied! ♥



